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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>So wurden die 96er beim jüngsten 1:3 bei der Berliner Hertha lediglich in der Anfangsphase den Anforderungen nicht vollumfänglich gerecht: Nach dem verschlafenen Auftakt wurde die erforderlich gewordene Aufholjagd dafür dann mit umso größerer Konsequenz betrieben.  <p> Angesichts der stets schwierigen Spielverläufe sind die hier eingefahrenen neun Zähler zwar der Ausdruck einer bestens in Schuss befindlichen Moral — solche Aufholjagden dürften sich auf Dauer aber wohl kaum am Fließband produzieren lassen.  <p>  Nach den jüngsten Erfahrungen bekommen es die Bremer in Mainz nämlich nur mit einem ganz lauen Lüftchen zu tun: Kümmerliche fünf Saisontreffer weisen den FSV derzeit als die größte Harmlos-Truppe der Bundesliga aus. <p> Über das Potential des Teams weiß auch Bayer-Star Leon Bailey Bescheid: „Bayern München ist für mich eine der drei stärksten Mannschaften der Welt, aber im Fußball weiß man nie. Wir müssen fokussiert sein, dann können wir mit unserer Qualität viel erreichen.“ <p>  2018 läuft! Die Grün-Weißen haben mit 15 Punkten in diesem Jahr genauso viele Punkte geholt wie in der gesamten Hinrunde. #Werder #werderfakt pic.twitter.com/GzzBzfxz2b  </pre>


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<pre>Nach sechs sieglosen Liga-Spielen ist für Mainz auch am Sonntag kaum Besserung in Sicht.  <p> Konnte das Team dank dieser drei Wortmeldungen sowohl vom DFB-Pokal als auch der Champions League träumen, dürfte nach den Niederlagen gegen Leverkusen, Ingolstadt und die Hertha zumindest die Königsklasse mittlerweile etwas zu hoch gegriffen sein.  <p>  Freiburgs Sieg gegen Wolfsburg war der erste „Dreier“ in der Ferne seit 11 Auswärtsspielen <p> Die „Knappen“ konnten mit 55 Prozent Ballbesitz nichts anfangen. Die Angriffe verkümmerten mangels Ideenlosigkeit und fehlender Präzision. <p>  für Freunde der Torwetten bietet diese Begegnung durchaus ihren Reiz: In fünf der letzten sechs Duelle zwischen Schalke und dem HSV in Gelsenkirchen fielen mindestens zwei Tore und beide Klubs haben durften über einen Torerfolg jubeln. Nur im Dezember 2014 nicht, da gab es ein 0:0.  </pre> 


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<pre> Die Mannschaft von Dieter Hecking hatte es zum Auftakt mit Bayer Leverkusen zu tun und entgegen aller Erwartungen recht klar einen Sieg eingefahren.  <p> Vor allem beim FCA sind die Augen auf die Seitenlinie gerichtet. Dort steht erstmals als Cheftrainer Manuel Baum, der nach zwei Spielen (ein Sieg, ein Remis) als Interimstrainer zur Dauerlösung befördert wurde – zumindest bis Saisonende.  <p>  Zwar kann angesichts von immerhin vier in der Startelf vorgenommenen Veränderungen von einer fehlenden Blutauffrischung natürlich nur bedingt gesprochen werden; mindestens die Hälfte dieser Eingriffe ins System dürften aber freilich auch hier der puren Not geschuldet gewesen sein. <p>  Dabei ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass selbst im Falle einer Niederlage nach Herzenslust gefeiert werden kann. Sollten die mächtig schwächelnden Wölfe ihr Parallelspiel in Leipzig nicht gewinnen, mischt 96 sogar ganz ohne eigenes Zutun auch im nächsten Jahr wieder in der Bundesliga mit. <p>  Die Spielzeit 2020/2021 schloss man hinter den Bayern auf dem zweiten Platz des Heimtableaus ab.  </pre>


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<pre> Diese besondere Qualität sollte dafür sorgen, dass es nun auch in Hannover zum 5. Mal in Folge in die Punkte geht: Kamen zuletzt drei Mal hintereinander jedoch „nur“ einfache Zähler herum, wird von den Wettfreunden dieses Mal auf einen vollen Auswärtssieg gesetzt.  <p> Niko Kovac weiß, dass sich sein Team in der Relegation keine hängenden Schultern erlauben kann.   <p> Wüste Beschimpfungen und furchteinflößende Banner zählten dabei noch zu den sanfteren Methoden. Vorstand Axel Hellmann kritisierte diese Vorgehensweise, Trainer Armin Veh hingegen äußerte Verständnis für die martialischen Motivationsspritzen der Anhängerschaft: <p>  Der Treffer half den „1899ern“ wieder in die Spur zu finden, die wenig später die Führung erzielten. In der Nachspielzeit erzielten die Sinsheimer sogar noch das 3:1, nachdem der gegnerische Torwart beim Eckball mit nach vorne gekommen war.  <p> Namentlich beim Sechs-Punkte-Duell im Volkspark hatte sich der FSV von der prekären tabellarischen Ausgangssituation lähmen lassen; gegen den unablässig anrennenden Dino kam die Mannschaft von Sandro Schwarz nur dank eines unverschämten Dusels mit einem torlosen Remis davon.  </pre>


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<pre> Ein Treffer, bei dem auch Trainer Norbert Meier seine Finger im Spiel hatte, denn nur 15 Minuten vor dem 1:1 wurde der spätere Torschütze Denys Oliynyk von diesem per Einwechslung auf das Feld geschickt.  <p> Musste es die Fohlen einerseits mächtig erschrecken, dass in den Tagen des freien Falls offensichtlich nicht einmal mehr der große Zampano der vergangenen Jahre weiter wusste, ist zum anderen auch der Zeitpunkt des Rücktritts denkbar ungünstig gewählt: Anstatt die sich jüngst bereits in Köln andeutenden leichten Verbesserungen nun in den beiden Krisen-Gipfeln der englischen Woche entschlossen für die ersten Punktgewinne zu nutzen, wird die Mannschaft nun gewissermaßen enthauptet in die wichtigen Keller-Duelle geschickt.  <p>  Die sich abzeichnende Konstellation im Tabellenkeller hat nun zur etwas paradoxen Folge, dass der Gastgeber das Duell gegen Dortmund ohne nennenswerten Druck bestreiten kann: Von einem Spiel der allerletzten Chance dürfte somit allenfalls beim westfälischen Gast die Rede sein. <p>  Die wohl schmerzhafteste Niederlage war am vorigen Spieltag, als sich die „Knappen“ mit 1:2 im Revierderby Erzrivalen Borussia Dortmund geschlagen geben mussten.  <p> Während Freiburg alles daran setzen wird, diesen Erfolgslauf auch im sechsten Heimduell aufrecht zu erhalten, will naturgemäß auch Eintracht Frankfurt einen gelungenen Saisonstart hinlegen.  </pre>


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